Zahlenmauern
Jeder Stein ist die Summe der beiden Steine darunter. Fülle die Lücken – mit Plus, mit Minus und manchmal nur mit Probieren.
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So funktioniert’s
- Wähle eine Stufe und 5 oder 10 Mauern pro Runde:
- Einstieg: Die unterste Reihe ist bekannt, du rechnest nach oben – nur Plus, bis 20.
- Plus und Minus: Die bekannten Steine sind verstreut. Manchmal rechnest du rückwärts: Stein darüber minus Nachbarstein.
- Bis 100: Mauern mit drei oder vier Steinen unten.
- Bis 1000: Mauern mit vier oder fünf Steinen unten.
- Knacknuss: Kein Stein lässt sich direkt ausrechnen. Probiere eine Zahl und rechne nach – oder hol dir einen Tipp vom Frosch.
- Tippe auf einen Stein mit «?» und gib die Zahl ins Ziffernfeld oder auf der Tastatur ein. Sobald deine Eingabe so viele Ziffern hat wie die Lösung, wird sie geprüft.
- Richtig auf Anhieb: 10 Punkte – und für jeden Stein in Folge 2 Bonuspunkte mehr (bis +10). Mit Hilfe gibt es 5 Punkte. Falsche Antworten kosten nie Punkte.
- Falsch: Der Frosch zeigt dir, welche Steine helfen. Klappt es auch beim zweiten Mal nicht, zeigt er dir die Lösung.
- Am Schluss gibt es bis zu drei Sterne: für 90 % der Steine auf Anhieb richtig drei, ab 70 % zwei.
Warum Zahlenmauern?
Zahlenmauern üben das Kopfrechnen mit Plus und Minus und zeigen ganz nebenbei, wie Addition und Subtraktion zusammenhängen: Wer einen Stein unten sucht, rechnet die Addition rückwärts. Die Knacknüsse sind ein erster Schritt zum Gleichungslösen – für einen fehlenden Stein eine Zahl annehmen, nachrechnen und verbessern.





